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Interiew mit einem Profertil® - Anwender

 

Das deutsche Paar ist seit 5 Jahren verheiratet. Er (48) und Sie (34) sind beide berufstätig und haben seit ihrer Hochzeit einen Kinderwunsch. Auch wenn sie das Thema offen besprechen, möchten sie ihre Namen nicht nennen.

 

 

Seit wann versuchen Sie Nachwuchs zu haben?

Wir haben seit unserer Hochzeit vor 5 Jahren einen Kinderwunsch. 4 Jahre lang haben wir es auf natürlichem Wege probiert. Leider erfolglos.

 

Worin haben Sie zunächst die Ursachen vermutet?

Zunächst hatten wir keine Vorstellung woran es liegen könnte. Wir leben beide gesund. Ich habe keine Erkrankungen, rauche nicht und versuche auch Sport zu treiben. Ich habe jedoch bereits vermutet dass es an meinem Spermien liegen könnte, da ich schon über 40 Jahre alt bin. Durch meinen Beruf als Handelsvertreter bin ich außerdem beruflich viel unterwegs und oft stressigen Situationen ausgesetzt. Das sind alles Faktoren, welche sich negativ auf mein Sperma auswirken.

 

Was haben Sie dann unternommen?

Da es die ganzen Jahre auf natürlichem Wege nicht geklappt hat, haben wir uns letztes Jahr entschieden Ärzte aufzusuchen. Meine Frau hat sich bei Ihrer Gynäkologin untersuchen lassen und es wurde nichts Auffälliges gefunden. Ich bin zum Urologen gegangen und habe ein Spermiogramm machen lassen. Es stellte sich heraus, dass die Beweglichkeit meiner Spermien sehr schlecht ist. Mein Urologe hat uns nur sehr geringe Chancen für eine natürliche Befruchtung gegeben und empfohlen, eine Fertilitätsklinik aufzusuchen.

 

Wie lief die Behandlung in der Fertilitätsklinik ab?

Auf Grund der schlechten Beweglichkeit meiner Spermien haben sich die Ärzte für eine IVF-Behandlung entschieden. IVF (In-vitro-Fertilisation) ist umgangssprachlich auch als „künstliche Befruchtung“ bekannt. Meiner Frau wurden Eizellen entnommen, welche dann im Reagenzglas durch meine „besten“ Spermien befruchtet wurden. Die befruchteten Eizellen wurden dann meiner Frau wieder eingepflanzt. Der erste Versuch war leider nicht erfolgreich. Wir entschieden uns dann für einen zweiten Versuch. Zu dieser Zeit hat mir ein Freund empfohlen das Präparat PROfertil® zu probieren, was ich auch tat. Beim zweiten IVF-Zyklus hat es dann endlich geklappt. Meine Frau wurde schwanger.

 

Wie empfanden Sie beide die Behandlungszeit in der Fertilitätsklinik?

Von mir wurde nicht viel verlangt, außer zum vorgesehenen Zeitpunkt Sperma bereitzustellen. Die größte Last hatte meine Frau zu tragen. Die Eizellenentnahme ist eine Operation unter Narkose und somit auch mit gewissen Nebenwirkungen verbunden. Auch die begleitende Hormonbehandlung sowie die regelmäßigen Untersuchungen und Blutentnahmen waren für meine Frau sehr kräftezerrend. Die Situationen zwischen Hoffnung und Bangen sind uns beiden sehr an die Substanz gegangen. Auch die Kosten für die Behandlungen sind nicht zu unterschätzen. Ein Behandlungszyklus inklusive aller Medikamente kostet ca. 10.000 €. Für beide Zyklen zusammen waren es ca. 20.000 €. Auf Grund meines schlechten Spermiogramms übernahm die Krankenkasse die Hälfte der Kosten, trotzdem war die gesamte Behandlung für uns sehr kostenintensiv. Wir waren daher sehr froh, dass es mit PROfertil® beim zweiten IVF-Versuch geklappt hat und wir uns somit einen dritten Versuch sparen konnten.

 

Wie standen Sie der Einnahme von PROfertil® gegenüber?

Ich habe mit der Einnahme von täglich 2 Kapseln PROfertil® nach unserem ersten IVF-Versuch begonnen und PROfertil® parallel während des zweiten IVF-Zyklus genommen. Für Frauen gibt es sehr viele Präparate aber für Männer habe ich vor PROfertil® nichts gefunden. Das es mit PROfertil® ein Präparat gibt, welches die notwendigen Inhaltsstoffe zur Verbesserung des Spermas enthält, hat mir Hoffnung gegeben. Ich habe mich dann auch über PROfertil® im Internet erkundigt und gelesen, dass es sogar eine klinische Studie dazu gibt. Auch unsere Ärztin in der Fertilitätsklinik hat die begleitende Einnahme von PROfertil® unterstützt, da durch eine bessere Spermienqualität auch die Erfolgschancen bei der IVF-Behandlung steigen. Je fitter die Spermien sind, umso besser erfolgt die Befruchtung der Eizellen. Ich bin fest davon überzeugt, dass durch PROfertil® meine Spermien wesentlich verbessert wurden und PROfertil® somit einen großen Beitrag zur lange ersehnten Schwangerschaft meiner Frau geleistet hat.

 

Wie haben Sie sich während der PROfertil® Einnahme gefühlt?

Ich fühlte mich mit PROfertil® deutlich aktiver und fitter. Ich habe gemerkt, dass das Spermienvolumen mehr geworden ist und auch meine sexuelle Leistungsfähigkeit hat sich deutlich verbessert. Da der größte Behandlungsaufwand in der Fertilitätsklinik auf meiner Frau lastete, hatte ich mit PROfertil® das gute Gefühl, auch etwas zur Erfüllung unseres Kinderwunsches beitragen zu können.

 

Wie erging es Ihnen als Sie von der geklappten Schwangerschaft erfahren haben?

Ca. 10 Tage nach der zweiten IVF-Behandlung wurde mit einem Bluttest ein Schwangerschaftstest durchgeführt. Unsere Ärztin rief uns noch am selben Abend an und teilte uns das positive Ergebnis mit. Meine Frau und ich waren beide überglücklich und konnten es erst gar nicht glauben. Bei der Ultraschalluntersuchung stellte sich dann heraus, dass wir sogar Zwillinge erwarten. Als wir beim Ultraschall zum ersten Mal die zwei schlagenden Herzen gesehen haben, mussten wir beide stark um Fassung ringen. Das war der glücklichste Moment meines Lebens.

 

Wie geht es Ihnen und Ihrer Frau während der Schwangerschaft?

Uns geht es prima und wir sind voller Vorfreunde auf die Zwillinge. Die Schwangerschaft verläuft ohne Komplikationen. Meine Frau fühlt sich sehr gut und ist beruflich bereits kürzer getreten. Wir lesen jetzt viele Schwangerschaftsratgeber und können es nicht erwarten endlich Eltern zu sein.

 

Wann ist der erwartete Geburtstermin? Wissen Sie schon das Geschlecht?

Der Geburtstermin ist Ende April 2010. In den nächsten Wochen werden wir das Geschlecht der Zwillinge erfahren. Uns ist es egal ob es Jungen oder Mädchen werden, Hauptsache gesund. Ich werde auf jeden Fall bei der Geburt dabei sein und meine Frau unterstützen.