Wer empfiehlt PROfertil®?

Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger, IVF
Institut für Kinderwunsch, Wien
 
 
Der Anteil der Infertilitätsursachen liegt zur Hälfte beim Mann und ist zu einem gewichtigen Anteil mit einer reduzierten Spermiogramm-Qualität assoziiert. Sollten die in der Imhof-Studie gezeigten vielversprechenden Effekte dieses Supplementierungspräparats auf die Spermienanzahl und -qualität weiter bestätigt werden, könnte das den medizinischen Aufwand bei männlich bedingter Infertilität verringern bzw. im Idealfall eine Kinderwunschbehandlung erübrigen.